Mein Leben & Ich


Google Reader geht, Good Noows kommt

Durch Zufall erfuhr ich vor einiger Zeit auf Facebook, dass ab dem 01. Juni, der Google Reader nicht mehr existieren wird. Für mich war dies damals keine freudige Nachricht :waas: , da ich persönlich einen Reader brauche, wo ich meine abonnierten Blogs, auf neue Einträge durchsehen möchte. Nun wusste ich lange nicht, was ich machen soll, und bin Gott sei Dank bei Abraxandria auf einen Artikel gestoßen, da sie sich mit demselben Problem rumschlug wie ich. Und da habe ich dann in den Kommentaren die Lösung für mein Problem gefunden: Good Noows – mein neuer Reader.

Also setzte ich mich vorhin erst einmal an beide Reader und übertrug meinen Google Reader in Good Noows. Aufgefallen ist mir da dann auch gleich, dass es einige Blogs schon gar nicht mehr gibt. Da sieht man mal, wie “regelmäßig” ich in letzter Zeit meinen Reader öffnete :schein2: .

Mir persönlich gefällt Good Noows besser als der Google Reader. Schon alleine wie mir die neusten Artikel angezeigt werden, sagt mir persönlich viel eher zu, als es beim Google Reader der Fall war. Nicht nur eine Überschrift, sondern gleich auch teilweise ein kleines Bild, falls der Artikel ein Foto enthält.
Auch schön finde ich die Option, verschiedene Ordner erstellen zu können. Ich persönlich habe Blogs, die stehen bei mir im Reader eben ganz weit oben. Quasi die Blogs, die ich schon seit Jahren verfolge, oder Blogs, die ich eben sofort ins Herz geschlossen habe. Dann habe ich wiederum Blogs, wo ich ab und an mal gerne lese, es aber auch nicht so schlimm ist, falls ich einen Eintrag mal verpasse. Und dann gibt’s natürlich auch noch Blogs, die von heute auf morgen keinen Eintrag mehr geschrieben haben, ich sie aber nicht aus dem Reader kicken möchte, da ich die Hoffnung habe, dass der Blog vielleicht doch wieder aufersteht. Im Großen und Ganzen kann ich dort endlich verschiedene Ordner erstellen, wo ich dann jeden Blog einordnen kann, wie ich möchte :zwink: .

Wer nun also auch noch nicht weiß, welchen Reader er ab dem 01.Juni 2013 nutzen soll, kann ich nur empfehlen, mal ein Auge auf Good Noows zu werfen. Er ist übersichtlich, man kann selber die Blogs in Kategorien einordnen und wie der Google Reader ist er ebenfalls kostenlos :nik: .

 

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Unsere erste gemeinsame Wohnung

Knapp 5 Wochen sind wir nun schon in unserer ersten gemeinsamen Wohnung. Manchmal kommt es mir gar nicht so vor, als wären es “erst” fünf  :waas:  Wochen. Irgendwie kommt es mir so vor, als würden wir hier schon einige Monate leben und nicht erst etwas über einen Monat . Während die ersten Tage noch alles recht “neu” ist, bewegt man sich nun in der Wohnung, als würde man schon Jahre hier verbringen.

Und was kann ich nach diesen fünf Wochen über die Wohnung sagen? Sie ist einfach super :freude: . Während ich vorher nur circa 45qm hatte, können wir uns nun auf 120qm austoben. Endlich Platz. Platz in der Küche, Platz im Bad, Platz im Wohnzimmer, Platz im Schlafzimmer – dafür aber ein volles Zimmer 3 (ja ich nenne es schon, seitdem ich Kisten in der alten Wohnung gepackt habe, Zimmer 3 :lach: ). Endlich kann man Möbel aufstellen, und ganz nebenbei hat man sogar danach noch viel Platz. Endlich haben wir hier zwei Balkone – in meiner alten Wohnung hatte ich nicht einmal einen.

Wir fühlen uns hier wirklich verdammt wohl. Zwar wohnen wir jetzt einige Kilometer weiter weg als vorher, aber irgendwie ist es auch immer wieder toll, wenn man nach einem Arbeitstag sich ins Auto setzt und einfach nur “weg” kann. Irgendwie genieße ich momentan diese Abgeschiedenheit und ferne von allem :schein2: .

Das Zusammenleben mit meiner besseren Hälfte klappt wie nicht anderster erwartet auch wunderbar. Ich habe diesen Schritt für eine gemeinsame Wohnung bisher keinen einzigen Tag bereut und freue mich jeden Tag in “unsere” Wohnung nach Hause zu kommen. Das Schönste allerdings ist (ja auch so schnulzig das nun manche vielleicht finde mögen ), jeden Tag neben diesen Mann aufzuwachen und einzuschlafen :herz: .


Ich würde also mal sagen, dass diese Wohnung ein Volltreffer war :zwink: .

 

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Dunkle dicke Haferflocken Apfelpfannkuchen

Zutaten für 4 dicke Pfannkuchen:
200g Mehl, 6 EL zarte Haferflocken, 2 EL Kakao, 2 Pck. Vanillinzucker, 60g Zucker, 400ml Milch, 3 Eier, 4 Äpfel, Margarine, Sonnenblumenöl, Puderzucker

Zubereitung:
1. Apfel schälen. Zwei Äpfel in kleine Stücke schneiden und zwei Äpfel vierteln und in Scheiben schneiden.
2. Mehl, Haferflocken, Kakao, Vanillinzucker, Zucker und Milch in eine Rührschüssel geben.
3. Die Eier trennen und das Eigelb zu den restlichen Zutaten hinzu fügen. Das Eiweiß, separat in eine andere Schüssel geben.
4. Das Eiweiß steif schlagen, danach den Teig zu einer gleichmäßigen Masse rühren und die kleinen Apfelstücke unterheben (nicht die Scheiben). Nun das Eiweiß unter die restliche Masse heben.
5. Etwas Margarine und Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und 1/4 Teig in die Pfanne geben. Auf die obere Seite nun die Scheiben etwas reindrücken, danach sobald der Pfannkuchen wendbar ist, den Pfannkuchen wenden.
6. Sobald der Pfannkuchen fertig ist, auf einem Teller abkühlen lassen und mit etwas Puderzucker bestreuen.

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Asiatische Nudelpfanne mit Putenfilet in Erdnusssauce

Zutaten (für 2-3 Portionen):
1 Dose Kokosmilch (400ml), 300g Putenfilet, 400g Asia Pfannengemüse, 150g Wok Eier – Nudeln, Erdnussöl, Erdnussbutter, Sojasauce (hell) , Kurkuma, Wok Gewürzmischung,  Sesam, Tandoori

Zubereitung:
1. Die Kokosmilch und zwei sehr volle EL Erdnussbutter mit etwas Kurkuma auf ganz leichter Stufe in einem Topf erhitzen.
2. Das Putenfilet in kleine Stücke schneiden und in einer Schüssel mit 2 EL Erdnussöl, Kurkuma, 2 EL Sesam, Tandoori und 1 EL Sojasauce vermengen. Nun ebenfalls auf leichter Stufe in einer Pfanne braten.
3. Das Asia Pfannengemüse (tiefgefroren) mit 1EL Erdnussöl kurz in einem Wok erhitzen. Sobald das Gemüse etwas aufgetaut ist und somit ein wenig Flüssigkeit in der Pfanne ist, die Eier – Nudeln hinzufügen.
4. Nun 1/2 TL Erdnussbutter zu dem Putenfilet hinzufügen und auf höherer Stufe anbraten.
5. 1 EL Sojasauce über die Nudeln geben und nun fertig kochen.
6. Sobald alles fertig ist, die Soße neben dem Nudelgemüse anrichten und die Putenfiletstückchen auf der Soße verteilen.

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Projekt 52/2013 – Ketten

Leider leider hänge ich schon wieder einigen Themen nach. Aber das Jahr ist noch nicht vorbei! Ich bin guter Dinge, dass ich die letzten Themen noch geschwind abarbeiten werde. Heute gibt’s erst einmal das Thema, Ketten.

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