Mein Leben & Ich


Filmkritik (05) – P2 – Schreie im Parkhaus

Filmtitel: P2 – Schreie im Parkhaus
Originaltitel: P2
Darsteller: Rachel Nichols, Simon Reynolds, Wes Bentley
Regisseur: Franck Khalfoun
Produktionsjahr: 2007
Spieldauer: ca. 94 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Genre: Thriller/Horror
Preis: 11,99€ (als DVD) und 19,99€ (als Blu-Ray) (Stand:17.08.10)

Beschreibung:
Nach endlosen Überstunden am Weihnachtsabend will die hübsche Angela so schnell wie möglich nach Hause zu ihrer Familie. Als ihr Wagen nicht anspringt und ihr Handy in dem verlassenen Parkhaus keinen Empfang hat, bittet sie den netten Tiefgaragenwächter Thomas um Hilfe. Ein schwerwiegender Fehler, wie Angela feststellen muss: Als sie wenig später aus ihrer Betäubung erwacht, ist sie an Thomas gedecktem Weihnachtstisch angekettet. Hinter der freundlichen Fassade des jungen Mannes verbirgt sich ein sadistischer Psychopath. Und in dem abgeriegelten Tiefbau kann niemand ihre Schreie hören…

Trailer:

Bewertung:
Welche Frau fürchtet sich nicht davor: nachts, alleine in einem Parkhaus und zudem auch noch eingeschlossen mit einem Psychopathen. Davor fürchtet sich jede Frau und für Angela wird dieser Alptraum Wirklichkeit. Eigentlich wollte sie nur einen schönen Weihnachtsabend mit ihrer Familie verbringen und nun wurde sie von Thomas gefangen genommen und soll nun mit diesem ihren Weihnachtsabend verbringen. In ihrer Haut möchte man dort wirklich nicht stecken. Die Schauspielerischen Leistungen finde ich gut, besonders gut hat mir hier Wes Bentley gefallen.  Die Geschichte selber ist auch sehr  gut. Ein verlassenes Parkhaus – das finde ich persönlich auch immer schrecklich. Ich kann diesen Film auf jeden Fall empfehlen, er ist wirklich gelungen.

Gesamteindruck:

Und nächste Woche stelle ich euch Auf Kriegsfuß mit Major Payne vor.


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Filmkritik (04) – verrückt/schön

Filmtitel: verrückt/schön
Originaltitel: crazy/beautiful
Darsteller: u.a. Kirsten Dunst, Jay Hernandez, Bruce Davison
Regisseur: John Stockwell
Produktionsjahr: 2001
Spieldauer: 95 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Drama / Liebesdrama

Beschreibung:
Nicole – die verwöhnte Tochter eines Kongressabgeordneten – liebt es ihre Umwelt mit rebellischen Auftreten und Exzessen auf wilden Parties zu schokieren. Carlos dagegen – ein Latino aus ärmlichen Verhältnissen – ist verantwortungsbewusst, zielstrebigund ehrlich. Als sich die beiden zum ersten Mal begegnen, verlieben sie sich unsterblich ineinander. Doch weder ihre Freunde noch Eltern sind bereit, diese Liebe zu akzeptierenn. Werden Nicole und Carlos stark genug sein, ihre eigenen Weg zu gehen?

Bilder zum Film:

Bewertung:
Im ersten Moment erwartet man natürlich wieder einen typischen Liebesfilm. Dies bleibt einem aber bei diesem Film erspart. Die Story dieses Filmes dreht sich um Nicole die zwar aus gutem Hause kommt, die aber auch oft mit Drogen und Alkohol in Kontakt kommt. Nicole interessiert sich überhaupt nicht für die Schule und macht was ihr gefällt. Carlos, der aus armen Verhältnissen kommt, möchte stattdessen etwas in seinem Leben erreichen und kämpft dafür. Es kommt aber wie es kommen muss: Nicole und Carlos lernen sich kennen und Probleme sind vorprogrammiert. Nicole die bisher nur wenig Liebe in ihrem Leben erfahren durfte lernt diese nun kennen und ist wie ausgewechselt. Dies ändert sich aber als ihr Vater sich in die Beziehung zwischen ihr und Carlos einmischt und Nicole wieder in ihre alte Gewohnheiten verfällt. Als diese später von der Polizei nach Hause gebracht wird und ihr Vater sie nun in eine Klinik einweisen möchte, scheint es für Nicole und Carlos keine Zukunft mehr zu geben, aber Carlos wirft alles auf das er so lange hingearbeitet hat hin und brennt mit Nicole durch. Natürlich gibt es auch in diesem Film wieder ein Happy End. Aber sind wir doch mal ehrlich: was wäre so ein Film ohne Happy End? Wir wünschen es uns doch alle.

Ein wirklich toller Film und besonders keine 08/15 Story. Dieser Film ist anders. In diesem Film gibt es Probleme. Keine kleinen Liebesprobleme, sondern große Probleme. Zwei Menschen die nicht verschiedener sein könnten, aber dennoch zueinander finden und dafür kämpfen. Die schauspielerischen Leistungen von Jay Hernandez und besonders von Kirsten Dunst sind wirklich super. Leider ist dieser Film nicht so sehr bekannt und daher derzeit auch schwer zu bekommen. Aber ich denke in der Videothek sollte man ihn vielleicht bekommen. Ich kann diesen Film nur empfehlen – er gehört zu einen meiner Lieblingsfilme.

Gesamteindruck: m127

Natürlich dürft ihr auch dieses mal eure Meinung zu diesem Film abgeben. Nächstes mal nehme ich im übrigen P2 – Schreie im Parkhaus auseinanderm93.




Filmkritik (03) – Mirrors

Filmtitel: Mirrors
Originaltitel: Mirrors
Darsteller: u.a. Kiefer Sutherland, Cameron Boyce, Paula Patton, Amy Smart, Julian Glover
Regisseur: Alexandre Aja
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 107 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Genre: Horror
Preis: 12,95€ (Amazon, Stand: 12.11.09)

Beschreibung:
Ben Carson muss den Polizeidienst quittieren und in einem verfallenen New Yorker Kaufhaus als Nachtwächter arbeiten. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen und Gänge reflektieren gewaltige Zierspiegel düsterer Bilder der Vergangenheit. Sind die geisterhaften Erscheinungen nur Hirngespinste? Schon bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und das Leben seienr Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem schaurigen Geheimnis hinter den Spiegeln stellen, aber die Wahrheit wird ihn bis ins Mark erschüttern…

Trailer:

Bewertung:
Als ich die ersten paar Minuten sah, wusste ich nicht ob mir dieser Film wirklich gefallen wird. Den Anfang finde ich persönlich nicht so berauschend und ich kann euch leider nicht sagen warum. Es gibt einfach Szenen in einem Film, die mag man nicht, findet aber nicht wirklich eine Begründung. Aber dies nur einmal nebenbei. Der Film selber hat mich sehr überzeugt. Hier sieht man das ein Horrorfilm auch ohne literweise Blut gut sein kann. Die Idee mit den Spiegeln finde ich wirklich gut und manchmal hat man doch ein bisschen Mitleid weil keiner ihm glaubt. Dieser Film ist Spannend, hat gute Schauspieler und eine wirklich klasse Kulisse. Für diesen Film spricht einfach alles. Ich kann euch diesen Film auf jeden Fall empfehlen.

Gesamteindruck: m127

So und natürlich dürft auch ihr wieder euren Senf dazu geben. Ich bin auf eure Meinung gespannt.




Filmkritik (02) –  Düstere Legenden

Filmtitel: Düstere Legenden
Orginaltitel: Urban Legend
Darsteller: u.a. Jared Leto, Rebecca Gayheart, Tara Reid, Joshua Jackson, Alicia Witt
Regisseur: Jamie Blanks
Produktionsjahr: 1998
Spieldauer: ca. 96 Minuten
FSK: ab 16 Jahren
Genre: Horror
Preis: 7,95€ (Amazon, Stand: 24.10.09)

Handlung:
Pendelton College, New England. Der Jahrestag des brutalen Serienkiller – Massakers in der Stanley Hall der Traditions – Uni soll mit einer makaberen Party gefeiert werden. Doch die düstere Legende, die vor 25 Jahren mit der Klinge eines irren Mörders geschaffen wurde, streckt ihre Krallen in die Gegenwart. Ein Psychopath geht um und mordet scheinbar wahllos. Schulleitung und Studenten sind hilflos und entsetzt. Doch Natalie und ihre Freunde Parker, Brenda, Sasha, Damon und Paul wollen nicht wie die Kaninchen vor der Schlange erstarren. Viel können sie gegen das Morden nicht ausrichten. Und sie können sich gegenseitig nicht trauen…

Bildergalerie zu Düstere Legenden:

Fazit:
Wer kennt sie nicht, die Düsteren Legenden? Sicherlich hat sie jeder schon einmal gehört. Irgendwann werden diese Legenden jeden mal erzählt. Meistens fängt die Legende mit “Kennst du schon die Geschichte…” an. Düstere Legenden ist sicherlich ein Teenie – Horrorfilm und viele vergleichen ihn mit Scream oder Ich weiß was du letzten Sommer getan hast. Ich kann diese Meinung allerdings nicht teilen. Düstere Legenden hat etwas eigenes. Die Idee die Morde nach einer Düsteren Legende zu gestalten finde ich wirklich super. Die Schauspieler sind auch gut und manchmal muss man doch über das ein oder andere lachen. Ich finde den Film gut und ich kann mich noch gut daran erinnern als ich das erste mal diesen Film sah, wusste ich bis zum Schluss nicht wer der Mörder ist. Genau, ich habe mir dieses Film schon öfters angesehen, er gefällt mir einfach. Er ist zwar nicht wirklich zum gruseln, aber man kann sich dieses Film ansehen. Wer nun also mal wieder einen “Teenie – Horrorfilm” ansehen möchte, kann gerne zu diesem Film greifen. Was ich an diesem Film bemängel ist einfach nur die DVD Verpackung. Wer sich überraschen lassen möchte wer der Mörder ist, sollte sich die Hülle nicht so genau ansehen. Dies finde ich nämlich sehr sehr schwach das dort der Mörder schon in einer deutlichen Pose abgebildet ist. Also entweder mag man diesen Film oder man findet ihn total scheiße. Ich für meinen Teil mag ihn.

Gesamteindruck: m126

So und auch dieses mal interessiert mich natürlich auch eure Meinung zu diesem Film. Wenn ihr ihn schon gesehen habt, würde ich gerne mal wissen wie euch der Film gefallen hat. Also nur her mit eurer Meinung/Kritik.




Filmkritik (01) – Red Eye

Titel: Red Eye
Originaltitel: Red Eye
Darsteller: Rachel McAdams, Cillian Murphy, Brian Cox
Regisseur: Wes Carven
Produktionsjahr: 2006
Spieldauer: 82 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Thriller

Handlung:
Ihr Flieger nach Miami hat seine Flughöhe noch nicht erreicht, als Lisas charmanter Sitznachbar Jackson sein wahres Gesicht zeigt: er ist Teil einer Gruppe, die den Mord an einem einflussreichen Politiker plant – und Lisa ist der Schlüssel zum Erfolg dieses Anschlags! Weigert sie sich mitzumachen, genügt nur ein Anruf von Jackson, und ihr Vater wird erschossen. Lisas schlimmser Alptraum wird wahr: Gefangen in 10.000 Meter Höhe und zum Schweigen verdammt, gibt es für sie keinen Ausweg. Verzweifelt versucht sie, ihren kaltblütigen Kidnapper zu stoppen. Doch mit jedem zurückgeleten Kilometer wächst Lisas Panik! Je näher sie Miami kommen, desto kleiner werden ihre Chancen, Jacksons teuflischen Plan noch zu durchkreuzen…

Fazit:

Sicherlich kein Film den man gesehen haben muss, aber dennoch nicht schlecht. Allerdings habe ich mir beim Durchlesen des Textes ein kleines bisschen mehr erwartet. Den Anfang  finde ich nun nicht sooo toll. Rachel McAdams und Cillian Murphy gingen mir da richtig schnell auf die Nerven. Lächeln hier, nette Worte da, fast glaubte man die zwei drehen einen Liebesfilm. Aber die Wendung kommt – im Flugzeug. Auf einmal wird aus dem neuen netten Sitznachbar ein Bösewicht. Cillian Murphy spielt diese Rolle wirklich sehr gut, den Bösewicht nimmt man ihn gerne ab. Die Handlung im Flugzeug ist wohl der beste Part an diesem Film. Was nach der Landung kommt, finde ich nun nicht gerade realistisch. Jeder hätte sich wahrscheinlich Hilfe geholt, aber nein Lisa möchte dies alles alleine schaffen. Gut, aber den Vorsprung baut sie sich nicht aus, nein sie steht lieber mit einer Zeitung in der Hand am Flughafen. Auch die Szenen im Haus ihres Vaters haben mich nicht wirklich überzeugt. Sie ist im Haus, sieht auf einmal wieder ihren “Flugbegleiter”, flüchtet aus dem Haus um gleich danach wieder in das Haus zu gehen.
Das Attentat war wirklich gut geplant, allerdings liefen die letzten Minuten einfach zu schnell. Gerade dort wäre etwas mehr Handlung von Vorteil gewesen.

Gesamteindruck: m125

So und nun bin ich auf eure Meinungen zu diesen Film gespannt. Sehenswert oder Schrott?




Kathrin

  • profileAutorin dieses Blog's bin ich, Kathrin, 22 Jahre (jung) aus Kürnach. Durchgeknallt, zickig aber trotzdem nett. Weitere Informationen über mich findet ihr HIER. Wenn ihr euch aber persönlich an mich wenden wollt, tut dies bitte hier: kontakt@meinlebenundich.com

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